Rathaus-SPD: München im Wettbewerb um Sport-Events stärken
15.03.2007: Sportsprecherin Diana Stachowitz: Neue Rahmenbedingungen erfordern neues Konzept, das transparent und flexibel ist
München, 15. März 2007 ----- Die Rathaus-SPD will München im Wettbewerb um wichtige Sportveranstaltungen stärken. "Unsere Stadt soll weiterhin Austragungsort internationaler Meisterschaften, großer Breitensport-Events sowie Sportveranstaltungen mit nationalem und regionalem Bezug sein", erläutert die sportpolitische Sprecherin Diana Stachowitz. Da sich in den letzten Jahren die Anforderungen für Sport-Events zum Beispiel in den Bereichen Sicherheit und Marketing verändert haben, fordert die SPD in einem heute eingebrachten Antrag die Stadtverwaltung auf, ein neues Konzept zu entwickeln. Hierzu gehöre auch eine klare Regelung der finanziellen Unterstützung durch die Stadt für kleinere bzw. weniger werbeträchtige Veranstaltungen oder bei Sponsorenabsagen, so die Münchner Sportstadträtin weiter. Die Rathaus-SPD legt zudem großen Wert auf eine enge Koordination der städtischen Dienstleistungen und Stellen, um den Aufwand für Veranstalter möglichst gering zu halten. Notwendig sei ein Konzept aus einem Guss, das transparent ist und gleichzeitig flexibel gehandhabt werden kann.
Diana Stachowitz: "München hat eine lange Tradition großer Sportveranstaltungen. Ereignisse im Spitzensport von den Olympischen Spielen über die Fußball-Weltmeisterschaften bis zur Leichtathletik-Europameisterschaft 2002 brachten Impulse für die touristische und wirtschaftliche, aber auch breitensportliche Entwicklung. Große Mitmachaktionen wie die Blade-Night oder der Stadtlauf fördern unmittelbar den aktiven Sport in unserer Stadt. Das neue Konzept wird sicherstellen, dass dies so bleibt. Deshalb wird es alle Rahmenbedingungen behandeln, von den Genehmigungsbedingungen für Standorte und Vermarktung über die Koordination städtischer Stellen bis hin zur Finanzierung."


