SPD-Stadtratsfraktion will Kommunales Rechenzentrum
08.06.2010: In einem heute gestellten Antrag fordert die SPD-Stadtratsfraktion mittelfristig den Aufbau eines gemeinsamen Rechenzentrums der Landeshauptstadt München und ihrer Beteiligungsgesellschaften.
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Alexander Reissl |
Sowohl in der Stadtverwaltung als auch in den kommunalen Unternehmen werden derzeit aufgrund der historischen Entwicklung diverse einzelne Rechenzentren und die entsprechenden Strukturen vorgehalten. Im Zuge der MIT-konkret-Strategie soll die diversen Rechentechnikanlagen durch den Aufbau eines gemeinsamen Rechenzentrums der Landeshauptstadt München und ihrer Beteiligungsgesellschaften abgelöst werden.
Alexander Reissl, Fraktionsvorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion:
„Für eine moderne Stadtverwaltung, wie sie München hat, sind viele dezentrale Rechenzentren nicht mehr zeitgemäß. Zudem ist es sinnvoll, die Rechentechnik und die diversen aufwändigen Infrastrukturen der städtischen Tochter- und Beteiligungsgesellschaften sowie der Stadt unter einem gemeinsamen Dach zu vereinen. Das wird für alle Beteiligten, also die Stadtverwaltung und die kommunalen Unternehmen Synergieeffekte und damit auch Kostenvorteile haben, was wiederum München zugute kommt.“


