Nordumgehung genehmigt - ein Jubeltag für Pasing
18.11.2009: Mit der gestrigen, mehrheitlichen Entscheidung im Bauausschuss des Münchner Stadtrats, die Projekt- und Ausführungsgenehmigung für die Nordumgehung Pasing (NUP) zu erteilen, wird der langjährige Kampf der SPD vor Ort und im Rathaus für die Entlastung des Pasinger Zentrums belohnt.
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Dr. Constanze Söllner-Schaar |
Dr. Constanze Söllner-Schaar, Stadträtin aus Pasing und Mitglied im Bauausschuss:
"Mit diesem Beschluss setzen wir von Seiten des Stadtrats den positiven Schlusspunkt unter die Nordumgehung Pasing. Ein Grund, mit allen Pasingern, besonders mit allen, die an der Landesberger- und Bodenseestraße wohnen, zu jubeln. Im alten Ortskern Pasing wird es zu einer deutlichen verkehrlichen Entlastung kommen. Dadurch entsteht mit der anstehenden Umgestaltung südlich des Pasinger Bahnhofs neue Aufenthalts- und Lebensqualität. Zudem haben wir heute in einem Ergänzungsantrag nochmals 200 weitere Fahrradständer nördlich der Pasinger Hofgärten gefordert."
Durch die Realisierung der NUP wird sich das Stadtbild im Zentrum Pasing entscheidend zum Positiven wandeln und auch der Straßenverkehr profitiert in großem Maße. Die Gesamtprojektkosten für dieses Großprojekt belaufen sich auf über 76 Millionen Euro.
Alexander Reissl, Fraktionsvorsitzender der Rathaus-SPD:
"Allen Unkenrufen der CSU zum Trotz wird die ganze Nordumgehung jetzt gebaut und darüber sind wir froh. Jahrelang hat die CSU das Vorhaben konterkariert und behauptet, am Ende würden nur die westlichen und östlichen Teile der NUP erstellt werden können und die Stadt stände mit zwei Straßenstummeln vor einem Scherbenhaufen. Wieder einmal hat sich das Gegenteil dessen, was die Münchner CSU schwarz an die Wand gemalt hat, bewahrheitet. Unter SPD-Führung wurde eine vernünftige und sachgerechte Lösung für ein drängendes Problem erfolgreich erarbeitet."


