Wirtschaftsförderung der Stadt intensivieren
17.11.2009: In einem gestern gestellten Antrag fordert die SPD-Stadtratsfraktion die weitere Fortentwicklung der Wirtschaftsbetreuung im Referat für Arbeit und Wirtschaft.
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Andreas Lotte |
Dazu soll ein entsprechendes Konzept zur rechtzeitigen und vorbeugenden Beratung Münchner Unternehmen in Standortfragen ausgearbeitet werden. Zudem soll von Seiten des Referates verstärkt proaktiv, also frühzeitig und initiativ auf die Betriebe zugegangen werden. Die aktuelle CIMA-Studie beweist erneut die Beliebtheit des Wirtschaftsstandorts München bei der Wirtschaft, belegt aber auch, dass sich viele Unternehmen eine intensivere Betreuung durch die städtische Wirtschaftsförderung wünschen.
Helmut Schmid, Sprecher der SPD-Fraktion im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft:
"Die Bestandspflege von Münchner Unternehmen ist unserer Auffassung nach eine der wichtigsten Aufgaben der städtischen Wirtschaftsförderung. Daher optimieren wir weiter die Faktoren, die ein gutes Wirtschaftsklima gewährleisten. Ein proaktives Konzept zur Firmenbetreuung intensiviert den Kontakt des Referats zur Münchner Wirtschaft und dadurch werden wiederum wichtige Einblicke in die Perspektive der einzelnen Unternehmen gewonnen."
Unter Führung der SPD arbeitet die städtische Wirtschaftsförderung seit Jahrzehnten höchst erfolgreich, was mit den Spitzenplatzierungen in nationalen und internationalen Standortrankings stets belegt wird. Um diese Stellung zu halten und auszubauen soll die Landeshauptstadt weiter wirtschaftsfreundlich agieren und sich noch gezielter an den Bedürfnissen der Unternehmen vor Ort orientieren.
Andreas Lotte, Stadtrat und Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Wirtschaft:
"Der Ausbau der Bestandspflege der Münchner Unternehmen im Referat für Arbeit und Wirtschaft ist für uns ein äußerst wichtiges Thema. Die Wirtschaftsstandorte internationalisieren sich zunehmend. Der Wettbewerb wird härter. Daher wollen wir den Unternehmen in München - wie bereits in der Vergangenheit - optimale Rahmenbedingungen bieten und sie vorausschauender in Standortfragen beraten."


