Abfallwirtschaftsbetrieb München - eine Erfolgsgeschichte kommunaler Daseinsvorsorge
26.06.2008: Der heute im Stadtrat vorgestellte, positive Jahresabschluss des Abfallwirtschaftsbetriebs München (AWM) beweist nicht nur, dass städtische Eigenbetriebe wirtschaftlich und hocheffizient arbeiten können, sondern auch, dass sich die kommunale Daseinsvorsorge für die Münchnerinnen und Münchner wie für die Stadt lohnt.
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Ulrike Boesser |
Dabei hat der AWM nachweislich die niedrigsten Müllgebühren aller deutscher Großstädte. Zudem sind diese Gebühren seit Jahren stabil und, wenn man die Inflationsrate mit einrechnet, sind sie sogar gesunken. Statt an kurzfristiger Gewinnmaximierung wie bei privaten Unternehmen arbeitet der AWM - in Hinblick auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung vorbildlich - an innovativen wie langfristigen Konzepten.
Ulrike Boesser, Sprecherin der SPD-Fraktion im Kommunalausschuss:
"Der Abfallwirtschaftsbetrieb gehört ja nicht nur den Münchnerinnen und Münchnern, er erwirtschaftet ein Plus bei gleichzeitig niedrigen Gebühren. Auf dieses städtische Unternehmen können wir sehr stolz sein, hier wird offensichtlich hervorragend gearbeitet. Die kommunale Daseinsvorsorge hat nicht nur ihre Berechtigung, sie zeigt auch positive Wirkung. Über dieses Ergebnis freuen wir uns ebenso wie über die Zukunftsprognose des Abfallwirtschaftsbetriebs München."


