Weiterführung des Projekts Gedenkbücher für Opfer des Nationalsozialismus
12.11.2007: Gemeinsamer Antrag der Fraktionen von Rathaus-SPD, Bündnis 90/Die Grünen-rosa liste, und CSU
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Dr. Ingrid Anker |
Antrag:
Das Projekt "Biographische Gedenkbücher" von Opfern des Nationalsozialismus wird für weitere Opfergruppen fortgesetzt: Homosexuelle, politisch Verfolgte, Sinti und Roma, Euthanasieopfer.
Begründung:
Das Stadtarchiv hat mit zwei Bänden des Biographischen Gedenkbuches der Münchener Juden die Existenz von 4579 ermordeten Jüdinnen und Juden dokumentiert. Auch die anderen Opfer sollen nicht namenlos bleiben, weitere Gedenkbücher sollen an die Schicksale dieser Ermordeten oder in den Tod Getriebenen erinnern.


