Miteinander: Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich in Pasing
02.07.2010: In einem gemeinsamen Antrag machen sich SPD und Grüne für eine "Kommunale Verkehrsüberwachung des neue entstehenden 'verkehrsberuhigten Geschäftsbereichs' in Pasing" stark. Ziel: ein besseres, reibungsloseres Miteinander der verschiedenen Verkehrsteilnehmer im öffentlichen Raum.
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Christian Müller |
Antrag:
Das Kreisverwaltungsreferat wird gebeten, ein Konzept für eine kommunale Verkehrsüberwachung im neu entstehenden „verkehrsberuhigten Geschäftsbereich“ im Pasinger Zentrum sowie den angrenzenden Gebieten zu entwickeln.
Ziel ist es, in dieser in München neu entstehenden Form der Definition des öffentlichen Raums zu einer optimalen Kultur des Miteinanders der verschiedenen Verkehrsträger sowie der unterschiedlichen Nutzerinnen und Nutzer zu kommen.
Begründung:
Das Konzept des „verkehrsberuhigten Geschäftsbereichs“ ist in München eine bisher nicht erprobte Möglichkeit der Verkehrsberuhigung mit dem Ziel, verschiedene Verkehre möglichst reibungslos in einem fußgängerzonenähnlichen Bereich abzuwickeln und zugleich einen klaren Schwerpunkt auf den ÖPNV sowie Fußgängerinnen und Fußgängern, Radfahrerinnen und Radfahrern zu legen. Ziel muss es zudem sein, Lieferverkehre effektiv zu Gunsten von Gewerbetreibenden, aber auch gehbehinderten Patientinnen und Patienten zu organisieren, die die entsprechenden Arztpraxen erreichen wollen. Dazu müssen die Regelungen auch im Umfeld bürgerfreundlich um- und durchgesetzt werden.
Initiative: Christian Müller
Dr. Constanze Söllner-Schaar
Boris Schwartz
Siegfried Benker
Stadträtin und Stadträte der Fraktionen von SPD und B'90/Die Grünen-rl


