Münchens Plätze laden Bürgerinnen und Bürger zum Aufenthalt ein
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Christian Müller |
Antrag
Die Stadtverwaltung wird gebeten darzustellen, in welchem Umfang sich Probleme mit aggressiven oder alkoholisierten Gruppen auf öffentlichen Plätzen in den vergangenen Jahren gezeigt haben. Dabei soll die Entwicklung und das Verhalten der betroffenen Menschen verdeutlicht und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.
Eingegangen werden soll dabei auf soziale und repressive Maßnahmen, zudem Möglichkeiten eruiert werden, die betroffenen Personengruppen in positiver Weise an der Gestaltung und Sauberhaltung des Umfelds zu beteiligen. Auch sollen Wege aufgezeigt werden, wie ggfs. durch eine verbesserte Zusammenarbeit der städtischen Referate, von freien Trägern, der Polizei und des Einzelhandels eine positive Beeinflussung des Umfelds erreicht werden kann.
Begründung:
Immer wieder wird von Geschäftsleuten, Anwohnerinnen und Anwohnern, der Polizei über Probleme auf Münchens Plätzen berichtet, auf denen sich unterschiedliche Gruppen treffen, um u.a. Alkohol zu trinken. Dadurch wird nicht nur das subjektive Sicherheitsgefühl beeinträchtigt, auch verstärkte Verschmutzung ist z.T. die Folge. Dadurch werden entsprechende Plätze von breiten Bevölkerungsschichten gemieden, der Einzelhandel leidet darunter.
Wirksame Maßnahmen sollen gemäß der bewährten Münchner Linie aber immer auch die Betroffenen mit in Lösungen einbeziehen, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.
gez.
Christian Müller
Stadtrat


