Grippeimpfung fürs städtische Personal
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Dr. Constanze Söllner-Schaar |
Antrag:
Die Stadt München wird gebeten zu prüfen, ob die städtischen MitarbeiterInnen, die den Notdienst im Falle einer Pandemie mit Influenza A/H1N1 übernehmen sollen, vom betriebsärztlichen Dienst im Herbst gegen Grippe bzw. gegen Schweinegrippe, wenn der Impfstoff zur Verfügung steht, geimpft werden können. Außerdem soll der Oberbürgermeister auf den Freistaat Bayern und den Bund einwirken, dass auch die in München tätigen Sicherheitskräfte und LehrerInnen geimpft werden. Des Weiteren soll allen städtischen MitarbeiterInnen, die Publikumsverkehr haben, eine Grippeimpfung beim Hausarzt/-ärztin ausdrücklich empfohlen werden.
Begründung:
Um die Ansteckungsgefahr der städtischen MitarbeiterInnen im Notdienst oder mit Publikumsverkehr zu verringern, ist es sinnvoll, dass sich möglichst viele gegen die "normale" Grippe und nach Zulassung auch gegen die Schweinegrippe impfen lassen. Damit sind diese MitarbeiterInnen vor einer eigenen Ansteckung geschützt. Außerdem kann durch diese Maßnahme einem massiven Personalausfall im Falle einer Pandemie mit der Schweinegrippe und der Influenza vorgebeugt werden.
gez.
Dr. Constanze Söllner-Schaar
Stadträtin
Ein weiterer SPD-Antrag zur Schweinegrippe (April '09): München ist gewappnet
Behörden und Unternehmen bereiten sich auf Pandemie vor (tz, 11.08.09)


