Gesundheitsausschuss
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Vom Baby bis ins hohe Alter – Erstklassige Medizin in den Städtischen Kliniken (Foto: StKM) |
Top-Medizin für alle Münchner
Gesundheit ist ein hohes Gut. „Deshalb setzt die Rathaus-SPD auf Qualitäts-Medizin für alle Münchner – unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder Geldbeutel“, betont Ingo Mittermaier, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD.
Städtische Kliniken
Die großen Krankenhäuser Bogenhausen, Harlaching, Neuperlach und Schwabing bleiben in städtischer Hand. Die Sozialdemokraten stehen fest zur kommunalen Daseinsvorsorge; statt Privatisierung gehen wir einen patientenfreudlichen Weg. 2005 wurden die Krankenhäuser als „Städtisches Klinikum München GmbH“* zusammengelegt. Durch Arbeitsteilung und Spezialisierung konnten Synergien genutzt und Wirtschaftlichkeitsreserven ausgeschöpft werden. 3.500 Betten, 260 tagesklinische Plätze und 8.500 Beschäftigte garantieren eine optimale medizinische Versorgung aller Patientinnen und Patienten.
SPD-Antrag: Städtische Krankenhäuser profitieren vom Konjunkturpakt
Prävention
Vom Baby bis ins hohe Alter gilt: Vorsorge und Prävention werden immer wichtiger. Mit Risiko-Aufklärung und Gesundheitstipps können Krankheiten, Schmerzen und auch Kosten vermieden werden. Die SPD hat in München zahlreiche Präventionsprogramme auf den Weg gebracht. Mit unseren Partnern aus der Wohlfahrtspflege und Selbsthilfe werden wir dabei weiter eng zusammenarbeiten.
Frauen
Bei Frauen verlaufen Krankheiten oft anders als bei Männern, viele sind geschlechtsspezifisch. Das muss sich auch in entsprechender Behandlung und Pflege wiederspiegeln. Schon vor Jahren wurde auf Antrag von SPD-Stadträtinnen eine „Fachstelle Frauen und Gesundheit“ eingerichtet, die sich um eine frauengerechte Behandlung von Diabetes, Bluthochdruck oder Osteoporose kümmert. Auch Kampagnen zu Brustkrebs, Wechseljahren und Esstörungen gehen auf SPD-Initiativen zurück. > Frauenherzen schlagen anders
Drogen
Drogensucht hat massive Auswirkungen – für Betroffene, Angehörige und die Gesellschaft. Deshalb wird die SPD die anerkannte Münchner Linie in der Drogenpolitik fortsetzen. Aufklärung und Vorbeugung haben dabei Vorrang. Ausstiegsprogramme und medizinisch kontrollierte Substitution bleiben aber unverzichtbar. Neben verbotenen Rauschgiften müssen wir auch legale Drogen (Tabak, Alkohol) und Süchte (Medikamente, Glücksspiel) im Auge behalten, speziell bei Jugendlichen.
Hospiz
Schwerstkranke, nicht heilbare Patienten sind auf intensive Betreuung und Pflege angewiesen. Verwandte und Freunde sind dazu oft nicht in der Lage. Deshalb sind Hospizeinrichtungen wichtige Hilfsangebote für ein würdevolles Abschiednehmen.
Bestattung
Schließlich befasst sich der Gesundheitsausschuss auch mit dem Bestattungswesen auf den 29 städtischen Friedhöfen.
weiterführende Links:
Diskutieren Sie mit: Leitlinie Gesundheit
Bündnis für München: Rot-Grüne Gesundheitspolitik 2008-14
Referat für Gesundheit und Umwelt (RGU) auf muenchen.de
Städtisches Klinikum München GmbH
*Am 1. Januar 2005 fusionierten die fünf Krankenhäuser der Landeshauptstadt München Bogenhausen, Neuperlach, Harlaching, Schwabing und Thalkirchener Straße sowie die Akademie für Pflegeberufe, der Blutspendedienst und die Zentralwäscherei zur Städtisches Klinikum München GmbH. Mit 3.500 Betten, 260 tagesklinischen Plätzen und 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist das neue Großklinikum der größte Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen im süddeutschen Raum. Knapp ein Drittel aller Patienten im Großraum München werden hier kompetent und umfassend versorgt.
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